Neugier ist der Katze Tod, so heißt es. Gefahr droht Menschen, die Urban Exploration betreiben und dabei alte Industrieruinen oder andere Lost Places erkunden, nicht nur in Form von maroder Gebäudesubstanz und übereifrigen Wachdiensten, sondern bisweilen auch durch mysteriöse Artefakte. Das Schicksal eines besonders unglücklichen Urbexers ist in dieser Polizeiakte festgehalten, die über das FHTAGN-Netzwerk geleakt wurde.
Auch ein vertrauter Ort kann dunkle Geheimnisse haben - wie hier das Hauptquartier von RAGEMOON. Drei rätselhafte Gegenstände - eine Tür, eine Gemälde und eine Standuhr - haben seit jeher ihren Platz im Bunker. Doch wer ihr Geheimnis zu ergründen sucht, für den wird die eigene Neugier zur tödlichen Gefahr für Körper und Geist.
Auf dem Mond der Traumlande, der seit dem Overlap mit dem Mond der Wachen Welt überlagert, leben die Mondbestien in schwarzbasaltenen, fensterlosen Gebäuden. Sie steuern auch den Handel mit Liquid Dreams, dem Stoff, aus dem die Albträume sind.
Typischerweise finden sich in einer Zeitkapsel Tageszeitungen, Münzen, Briefe und andere zeitbezogene, die jeweilige Gegenwart illustrierende, Dinge und Informationen. Manchmal jedoch auch ganz andere Dinge …
Seltsame Träume suchen all jene heim, die eine der Schuppen der Schlange in ihrem Besitz haben. Für einige ist es ein Hilfsmittel für mächtige Visionen, für andere ein Fluch.
Zur Feier des 100. Fragments am Freitag gibt es heute 100 Fragmente, die die Erde seit langer Zeit heimsuchen. Sie verändern Menschen, bringen sie dazu, auf Reisen zu gehen, sich wiederzuvereinigen. Was hat es damit aufsich? Wozu dient diese Zusammenkunft?
Die Kooperation ist ein undurchdringliches Geflecht von Beteiligungen, Befehlsgewalten und Beziehungen.
Eine der Figuren auf dem Schachbrett der Zeitenwende ist Rolf Maasen.
Unter den Blumen Azatoths mutierte Kultisten des Dämonensultans. Wer einer Jagdhorde dieser Kreaturen in die Klauen fällt, wird binnen kürzester Zeit auf einem Opferalter unter grausigen Qualen zu Ehren Azathoths sterben.
Ein Imker, der seine Bienen nicht nur für die Honigernte nutzt und in letzter Zeit eine ganz außergewöhnliche Entdeckung in einem Bienenstock gemacht hat.
Überall in den Dämmerlanden trifft man auf die Reste vergessener Infrastruktur. Zerstörte Bahntrassen, eingestürzte Fabrikgebäude, verheerte Felder, aufgegebene Minen … die Vernichtungswelle von 1922 hat dafür gesorgt, dass nur noch wenig existiert, das man weiter benutzen könnte.
Und so stolpern die meisten Überlebenden, aber auch die Kreaturen Azathoths an den Überresten eines Ortes wie Grubenfeld vorbei, ohne den Trümmern einen zweiten Blick zu schenken. Tatsächlich ist genau dies das Ziel der Einwohner, die die Tarnung der Zerstörung nutzen, um nicht erkannt zu werden.
Am 14. März 1922 begann der Untergang der Welt, als die erste von vielen Blumen Azathoths über Berlin erblühte. Heute, sieben Jahre danach, hat sich eine neue Gesellschaft aus den Trümmern des zerstörten Landes erhoben. Menschen, die sich gegen das sicher scheinende Ende durch das kosmische Grauen Azathoths auflehnen und nach einer Möglichkeit suchen, nicht nur zu überleben, sondern vielleicht sogar den Schrecken irgendwann zu beenden.
In einer zerstörten Welt, in der die Überlebenden in kleinen Oasen der Verzweiflung oder Hoffnung über das ganze Land verstreut leben, ist der Transport von Gütern und Menschen über weite Strecken eine der wichtigsten Aufgaben, um das Bestehen dieser Orte zu sichern. Diese Aufgabe wird von den Trossern übernommen, Menschen, die sich auf das Fahren und Kämpfen spezialisiert haben, und ihren aufgerüsteten Fahrzeugen, den Brummern.
Nach dem Untergang der Welt, wie wir sie bis ins Jahr 1922 kannten, krochen die verschiedensten Kreaturen aus den verheerten Städten und aus dem verstrahlten Boden empor. Doch auch die Toten erhoben sich wieder und stapften im schlurfenden Schritt die Wege entlang, die sie im Leben gekannt haben. Man nennt sie die Aschenkriecher, untote Erinnerungen an die Opfer einer Katastrophe, die das ganze Land verwüstet hat.