Transzendente Reptilwesen aus längst vergangenen Zeiten werden von einem Kult zu einer Symbiose gezwungen. Das gewährt Schutz gegen die Übernahme durch Yithianer, hat aber auch Nebenwirkungen.
Unter den Blumen Azatoths mutierte Kultisten des Dämonensultans. Wer einer Jagdhorde dieser Kreaturen in die Klauen fällt, wird binnen kürzester Zeit auf einem Opferalter unter grausigen Qualen zu Ehren Azathoths sterben.
Nach dem Untergang der Welt, wie wir sie bis ins Jahr 1922 kannten, krochen die verschiedensten Kreaturen aus den verheerten Städten und aus dem verstrahlten Boden empor. Doch auch die Toten erhoben sich wieder und stapften im schlurfenden Schritt die Wege entlang, die sie im Leben gekannt haben. Man nennt sie die Aschenkriecher, untote Erinnerungen an die Opfer einer Katastrophe, die das ganze Land verwüstet hat.
Von Gnos'shos wird gesagt, sie sei ein sternengebärender Nebel, eine Weberin von Schicksalsfäden und Traumbildnerin. Jene, die ihr huldigen, erzählen von den weiten Ebenen der träumenden Siebengestirne, die sie beschreiten durften. Sie glauben die Macht innezuhaben, die Realität mit ihren Gedanken ändern zu können, und manch einer mag schon eine flüsternde Vorahnung von Dingen gehabt haben, die nur Augenblicke später eintraten; und wer kann schon sagen, ob die Welt vor einem Déjà-vu dieselbe war wie danach.
Wenn Gnos'shos in unsere Realität gelangt könnten all unsere Träume wahr werden.
In den Silberminen im heutigen Polen wurden vor vielen Jahren Wesen aus den Traumlanden eingeschlossen, die sich seither nicht unbedingt zum Positiven entwickelt haben.
Was am Ende eines Regenbogens wartet, darüber gibt es viele Legenden und Mythen. Die Wahrheit ist sehr viel verstörender, als man anzunehmen versucht ist.
Dieses Fragment entstammt aus dem Wettbewerb auf der anRUFung 2018 und wurde von Uwe Mechenbier eingereicht. Nach einer Überarbeitung durch wingster ist es nun um Werte und viele Details erweitert worden. Viel Spaß mit dem Doktor ...
Als hätte es Max Becker 2018 bei der anRUFung bereits geahnt ... Dieses Fragment dreht sich um Die Pandemie. Allerdings ist es natürlich kein Covid-19, sondern etwas, dass durch das Abtauen des Permafrostes und der Zerstörung der Natur ans Licht kommt. Mit Bearbeitung durch wingster entstand so ein umfassender Hintergrund über eine Krankheit, die sich durch den Biss eines uralten Insektes verbreitet.
Dieses Fragment entstammt erneut einem Wettbewerbsbeitrag von der anRUFung 2018 in der Kategorie NSCs und wurde ursprünglich von Jenny geschrieben.
Kennt ihr das? Wenn man jemanden das erste Mal sieht und diese Person in einem sofort Unbehagen oder gar Abscheu auslöst? Dies könnte auch mit Heinrich zu Richtenberg passieren, insbesondere wenn ein Charakter ganz unvermittelt auf ihn stoßen sollte. Bleibt nur zu hoffen, dass man dann nicht das "Interesse" von Heinrich weckt ...
Viele mögen es kennen: Wer sich im Nachtleben herumtreibt, bekommt früher oder später das Angebot für den Kauf von Blumen, zumeist sind es Rosen. Sei es als Aufmerksamkeit für die Begleitung oder als Präsent für ein erstes zaghaftes Gespräch - die Blumen können Brücken bauen oder für ein Schulterzucken sorgen.
Hier geht es um einen Rosenverkäufer mit einer ganz eigenen Agenda ... Dies ist ein Wettbewerbsbeitrag von der anRUFung 2018 in der Kategorie NSCs und stammt aus der Feder von Bente Bodi-Rattel.