Dieses Fragment liefert die Mythoswerkzeuge zum Kult der Gnos'shos: Ein altes Manuskript über eine bizarre Epiphanie, halluzinogene Traumdrogen und Rituale zur Enthäutung und Translokation der Seele in die Traumlande.
Die Große Alte Gnos'shos wurde schon vor vielen Monden beschrieben. Jetzt folgt die Beschreibung eines Kults, der es sich zum Ziel gesetzt hat, ihr eine riesiges Gewand aus menschlicher Haut in unserer Welt zu schneidern und ihr damit die Geschichten unzähliger Menschen zum Geschenk macht.
Bis zu 100 Personen versammeln sich ohne ersichtliche Absprachen auf öffentlichen Plätzen. In völliger Stille verharren sie in Fanalen der stillen Wut. Zurück bleiben unerklärbare Symbole und eingeschüchterte Passanten.
Von Gnos'shos wird gesagt, sie sei ein sternengebärender Nebel, eine Weberin von Schicksalsfäden und Traumbildnerin. Jene, die ihr huldigen, erzählen von den weiten Ebenen der träumenden Siebengestirne, die sie beschreiten durften. Sie glauben die Macht innezuhaben, die Realität mit ihren Gedanken ändern zu können, und manch einer mag schon eine flüsternde Vorahnung von Dingen gehabt haben, die nur Augenblicke später eintraten; und wer kann schon sagen, ob die Welt vor einem Déjà-vu dieselbe war wie danach.
Wenn Gnos'shos in unsere Realität gelangt könnten all unsere Träume wahr werden.
Drei Symbole und ihre dazugehörigen Geschichten. Nutzbar als Szenarioaufhänger und zum weiterbauen, zur Inspiration oder, um sie aus dem, von uns gegebenen Kontext, zu nehmen und selbst irgendwo zu verwenden.
Eine neue Organisation für FHTAGN: Die Pharus-Kulte. Dabei spielen Leuchttürme, eine Fruchtbarkeitsgottheit, sowie zielstrebige Kultistinnen und Kultisten eine Rolle. Weiterhin werden Ritualen der Bruder- und Schwesternschaft, sowie die unterschiedlichen Ausprägungen der Kulte in den verschiedenen Epochen beschrieben . Damit sollte sich bereits ein kleines Szenario füllen lassen.
Ursprünglich ein Beitrag von Uwe Mechenbier von der anRUFung 2018, hat Emanuel Wendler (aka Baldriantee) das ganze umfangreich ausgearbeitet und um zwei tolle Handouts ergänzt. Damit lässt sich das Fragment direkt als Szenarioaufhänger verwenden und hält hoffentlich Einzug in die eine oder andere Spielrunde.
Hier geht es um den Einsatz von Sprengstoffen im Spiel. Das Fragment thematisiert die Herstellung und Anwendung verschiedener Arten von explosiven Materialien, sowie die zu erwartenden Auswirkungen und Gefahren. Dabei nimmt das Fragment Bezug auf die Grundregeln und ergänzt diese mit einer detaillierten Ausarbeitung von Spezialfällen.