Einige Orte widerstanden der Dunkelheit und Zerstörung, die die Blumen Azathoths über die Dämmerlande gebracht haben. Eine von diesen Oasen des Lichts ist die Stadt Göttingen.
Die Blumenkinder sind die häufigsten Gefolgsleute Azathoths in den Dämmerlanden. Doch nicht nur sie selbst, auch ihre favorisierten Waffen, die Aschenklingen, können zur Gefahr für die Überlebenden der zertrümmerten Welt werden, denn die Macht des Azathoth fließt auch durch diese Objekte aus geformter Asche.
Unter den Blumen Azatoths mutierte Kultisten des Dämonensultans. Wer einer Jagdhorde dieser Kreaturen in die Klauen fällt, wird binnen kürzester Zeit auf einem Opferalter unter grausigen Qualen zu Ehren Azathoths sterben.
Die erste Blume Azathoths am 14. März 1922 über Berlin war nur der Anfang. Über vielen weiteren Städten erblühten die tödlichen Blumen, die Tod und Verderben mit sich brachten. Nur wenige Tage nach der Niederlage bei Potsdam erreichte das Grauen die Domstadt Köln und damit den Westen der Republik.
Die Hoffnung der Dämmerlande ruht auf den Kindern. Sie dazu zu befähigen, in dieser unwirklichen Welt zu überleben und die Gemeinschaft zu unterstützen, dabei aber auch ein Stück weit Kind bleiben zu dürfen, hat sich eine Bewegung zum Ziel gesetzt: die Lichtfinder.
Überall in den Dämmerlanden trifft man auf die Reste vergessener Infrastruktur. Zerstörte Bahntrassen, eingestürzte Fabrikgebäude, verheerte Felder, aufgegebene Minen … die Vernichtungswelle von 1922 hat dafür gesorgt, dass nur noch wenig existiert, das man weiter benutzen könnte.
Und so stolpern die meisten Überlebenden, aber auch die Kreaturen Azathoths an den Überresten eines Ortes wie Grubenfeld vorbei, ohne den Trümmern einen zweiten Blick zu schenken. Tatsächlich ist genau dies das Ziel der Einwohner, die die Tarnung der Zerstörung nutzen, um nicht erkannt zu werden.
Nach dem Untergang der Welt, wie wir sie bis ins Jahr 1922 kannten, krochen die verschiedensten Kreaturen aus den verheerten Städten und aus dem verstrahlten Boden empor. Doch auch die Toten erhoben sich wieder und stapften im schlurfenden Schritt die Wege entlang, die sie im Leben gekannt haben. Man nennt sie die Aschenkriecher, untote Erinnerungen an die Opfer einer Katastrophe, die das ganze Land verwüstet hat.